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Damen kämpfen, sind aber chancenlos

Nichts zu holen gab es erwartungsgemäß für die Frauen der SG Gutach/Wolfach beim Ligaprimus SV Allensbach. Man unterlag am Bodensee deutlich mit 22:40 (10:21), doch die SG hat einmal mehr gut gekämpft und bis zum Schluss Moral bewiesen. Allerdings war auch ein Klassenunterschied zum Heimteam erkennbar, das den Aufstieg ganz klar im Visier hat und diesen schnellstmöglich unter Dach und Fach bringen will. Hinzu kam, dass auch vor der SG die Grippewelle nicht halt gemacht hat, und Mike Lehmann und Tom Moser mit recht dezimiertem Kader an den Bodensee fuhren.

 

Dennoch schlug sich das SG-Team die erste Viertelstunde wacker und konnte bis zum 5:8 recht gut mithalten. Dann schlichen sich einmal mehr technische Fehler und Mängel in der Chancenauswertung ein, was Allensbach ausnutzte und recht schnell auf 7:14 enteilte. Das Heimteam legte nochmal eine Schippe drauf und forcierte sein Tempospiel, was bis zur Pause zum 10:21-Rückstand führte. Auch nach der Pause ließ Allensbach keinen Zweifel an seinen hohen Ambitionen und setzte sein Spiel fort. Gutach/Wolfach kämpfte gut und ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, somit verlief die zweite Hälfte mit 12:19 etwas ausgeglichener.

 

Es gilt nun in der Fastnachtspause alle Spielerinnen wieder fit zu bekommen und im Heimspiel gegen Tabellennachbar TV Weilstetten die nächsten Punkte zu holen.

 

Für Gutach/Wolfach spielten: Sophia Peter, Jasmin Allgaier (Tor), Anica Thoma 7, Jasmin Lehmann 5, Ann-Kathrin Hirt, Selina Kaspar je 3, Theresa Schmider 2, Melina Baumann, Saskia Bohlayer je 1, Lana Schmid, Jessica Schneider.

 

Bericht: Susanne Heinzmann